Martin Luther im Theater

Die Kreuzgangspiele Feuchtwangen haben 2017 das Stück „Martin Luther“ nach der Drehbuchvorlage des Films „Martin Luther“ der EIKON aufgeführt und stellen den Text ihrer Bühnenfassung Amateurtheatern zur Verfügung.

Kontakt:

Kulturbüro und Kreuzgangspiele
Johannes Kätzler, Intendant
Marktplatz 2
91555 Feuchtwangen

Tel. 09852 – 904 160
www.kreuzgangspiele.de

 

Fränkische Lebensbilder im Fokus der Reformation

Eine Wanderausstellung des Frankenbund

Die Wanderausstellung präsentiert Personen aus der Anfangszeit der Reformation, die in Franken lebten, wirkten und Stellung zur neuen Lehre bezogen. Die Biografien gewähren individuelle Einblicke in die Ausbreitung und Motive der Reformation. Der zeitliche Aktionsradius der Lebensbeschreibungen bewegt sich zwischen 1450 und 1550.

Information:
Evelyn Gillmeister-Geisenhof
Bezirksvorsitzende des Frankenbundes für Mittelfranken und Kuratorin der Ausstellung
gillmeister-geisenhof@gmx.de
Tel.: 09149/ 90 86 88 oder -/ 215

Vom Konflikt zur Gemeinschaft

Gemeinsames lutherisch-katholisches Reformationsgedenken im Jahr 2017

Ein Studiendokument für Gemeinden (2013)
»Vom Konflikt zur Gemeinschaft« entwickelt eine Grundlage für ein ökumenisches Gedenken, das sich deutlich von früheren Jahrhundertfeiern unterscheidet. Die Lutherisch/Römisch-katholische Kommission für die Einheit lädt alle Christen ein, diesen Bericht aufgeschlossen, aber auch kritisch zu prüfen und auf dem Weg zur vollen, sichtbaren Einheit der Kirche weiterzugehen.
ISBN 978-3-89710-549-2
PDF zum Download

Vom Dunkel ins Licht

Eine Wanderausstellung vom Frauenwerk Stein e.V.

Die Fachstelle für Frauenarbeit im FrauenWerk Stein e.V. in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern konzipierte von 2015-2016 eine eigene Wanderausstellung sowie einen umfangreichen Publikationsband zum Thema „Vom Dunkel ins Licht – Frauen der Reformation im süddeutschen Raum“. Die Ausstellung, die insgesamt 15 Roll-Ups umfasst, wurde am 2. Dezember 2016 erstmals der Öffentlichkeit im Festsaal des Tagungs- und Gästehauses in Stein präsentiert. Mit der Umsetzung des Projekts sollte die noch wenig erforschte weibliche Seite der Reformation mit Fokus auf den süddeutschen Raum in den Mittelpunkt gerückt und dadurch ein wichtiger Beitrag zur Reformationsdekade geleistet werden.

Informationen unter: Frauenwerk Stein (Web-Site)