Bayerisches Reformationsfest

Bayerisches Reformationsfest

Ein Festgottesdienst zur Eröffnung

Der Gottesdienst in der Sebalduskirche mit Landes­bischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, dem Chor des Bayerischen Rundfunks, der Capella de la Torre und einer auf Märkten und in Kirchen gesungenen Ballade des Liedermachers Martin Luther wurde vom Bayerischen Rundfunk live übertragen.

 

Ein Treiben wie vor 500 Jahren

Ab Mittag belebten Gaukler, Stelzenläufer, Ritter mit Gefolge, Schwertkämpfer und andere Artisten den Platz vor der Sebalduskirche. Historische Handwerker wie Drechsler, Lederkünstler, Papiermacher und Buchdrucker boten ihre handgearbeiteten Waren feil. Häufig gab es die Gelegenheit, mittelalterliche Handwerkskunst selbst auszuprobieren. Mit Spielen wie zu Luthers Zeiten lud das Team des Spielzeugmuseums Jung und Alt zum Reifentreiben, Kreiselschlagen und anderen spannenden Geschicklichkeits- und Bewegungsspielen ein. Atemberaubende Vorführungen und artistische Acts machten das Fest zu einem einmaligen Erlebnis.

 

Der Klang der Lutherzeit

Spezialisten für Alte Musik, wie die Musiker von Hathar Consort, dem Ensemble Tasto Solo, dem Lautenist Magnus Andersson oder dem Vocalconsort Berlin hauchten dem Geist der Lutherzeit durch inspirierende Interpretationen musikalisch neues Leben im Stadt­museum im Fembohaus und im Albrecht-Dürer-Haus ein.

 

Der Geist der Lutherzeit

Langenzenner Theatergruppen brachten Spielszenen auf dem Festplatz ein. Überraschendes rund um das Thema „Nürnberg und die Reformation“ konnte man bei Führungen durch die Sebalduskirche oder bei Kurzvorträgen und Lesungen von Kunst- und Sprachwissenschaftlern, Historikern und Theologen entdecken.

 

Reformation – jung seit 500 Jahren

Schülerinnen und Schüler aus über einem Dutzend bayerischer Schulen luden zu selbst entwickelten Bandprojekten, Chor-werken und Theatervorführungen ein.

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